Details zur Konzernbilanz

2 | Barreserve

Barreserve
in Millionen Euro 31.12.2008
31.12.2007
Kassenbestand 279 328
Guhaben bei Zentralnotenbanken 438 617
Barreserve 717 945

Top

3 | Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögensgegenstände

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögensgegenstände
in Millionen Euro 31.12.2008
31.12.2007
Schuldverschreibungen und andere festverzinste Wertpapiere 2.396 3.856
Schuldtitel öffentlicher Stellen
53 124
Schuldverschreibungen anderer Emittenten
2.343 3.732
Aktive und andere nicht festverzinste Wertpapiere
218 412
Aktien
- -
Investmentzertifikate
55 172
Sonstige
163 240
Forderungen an Kreditinstitute und Kunden
1.434 1.547
Kunden
1.434 1.547
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte
4.048 5.815

In der Kategorie „Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögensgegenstände“ werden jene Finanzinstrumente ausgewiesen, die aufgrund der Ausübung der Fair-Value-Option gemäß IAS 39 erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert angesetzt werden. Weitere Erläuterungen zur Fair-Value-Option sind in Note 1 angegeben.

Top

4 | Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte

Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte
in Millionen Euro 31.12.2008
31.12.2007
Schuldtitel 2.208 19
Schuldverschreibungen und andere festverzinste Wertpapiere
2.189
-
Schuldtitel öffentlicher Stellen
104 -
Schuldverschreibungen anderer Emittenten
2.085 -
Sonstige nicht festverzinste Wertpapiere
19 19
Eigenkapitalinstrumente 284 266
Anteile an nicht konsolidierten beherrschten Unternehmen
   
Zu Anschaffungskosten bewertet
61 40
Unternehmen mit Beteiligungsverhältnis
79 83
Zu Anschaffungskosten bewertet
48 52
Erfolgsneutral zum beizulegenden Zeitwert bewertet
31 31
Sonstige Anteile
   
Zu Anschaffungskosten bewertet
144 143
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte
2.492 285

Aus der erfolgsneutralen Bewertung der Schuldverschreibungen wurden im Geschäftsjahr 2008 Bewertungsverluste in Höhe von 49 Mio EUR (unter Berücksichtigung der Auswirkungen der Bilanzierung von Fair-Value-Hedges) direkt im Eigenkapital in den Neubewertungsreserven (AFS-Rücklage) erfasst.

Die folgende Übersicht zeigt wesentliche finanzielle Eckdaten von assoziierten Unternehmen:

Assoziierte, nicht at-equity bewertete Beteiligungen

Assoziierte, nicht at-equity bewertete Beteiligungen
in Millionen Euro Kumulierte Bilanzsumme Kumuliertes Eigenkapital
Kumuliertes Jahresergebnis
2008 1.020 205 29
2007
909
200 38

Top

5 | Bis zur Endfälligkeit gehaltene Finanzinvestitionen

Bis zur Endfälligkeit gehaltene Finanzinvestitionen
in Millionen Euro 31.12.2008
31.12.2007
Schuldverschreibungen und andere festverzinste Wertpapiere
   
Schuldtitel öffentlicher Stellen
2.553 3.027
Schuldverschreibungen anderer Emittenten
2.813 3.067
Bis zur Enfälligkeit gehaltene Finanzinvestitionen
5.366 6.094

Agios und Disagios von den Wertpapieren des Finanzanlagevermögens werden über die Laufzeit verteilt, der Aufwand bzw. Ertrag wird mit den Zinserträgen aus den entsprechenden Papieren verrechnet.

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6 | Handelsaktiva

Handelsaktiva
in Millionen Euro 31.12.2008
31.12.2007
Schuldverschreibungen und andere festverzinste Wertpapiere 248 327
Schuldtitel öffentlicher Stellen
32
33
Schuldverschreibungen anderer Emittenten
216 294
Positive Marktwerte aus derivativen Finanzinstrumenten
2.213 1.101
Derivate des Handelsbuchs
871 541
Währungsbezogene Derivate
325
167
Zinsbezogene Derivate
505 370
Kreditderivate
41 4
Derivate des Bankbuchs
1.342 560
Währungsbezogene Derivate
157 34
Zinsbezogene Derivate
723 494
Kreditderivate
462
32
Sonstige Handelsaktiva
- 2
davon Repogeschäfte
- 2
Handesaktiva 2.461 1.430

Top

7 | Kredite und Forderungen

Die folgende Aufstellung zeigt die Zusammensetzung der Kategorie Kredite und Forderungen. Die finanziellen Vermögenswerte dieser Kategorie werden zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet.

Kredite und Forderungen
31.12.2008
in Millionen Euro
Nicht wertberichtigte Aktiva
Wertberichtigte Aktiva (Buchwert vor Abzug der Wertberichtigungen)Einzelwert-
berichtigungen
Pauschale Einzelwert-
berichtigungen1)
Gesamtnetto (Buchwert nach Abzug der Wertberichtigungen)
Forderungen an Kreditinstitute
4.546 37 -34 - 4.549
Forderungen an Kunden
20.444 926 -359 -314 20.697
Zentralstaaten
337 - - - 337
Unternehmen
10.599 187 -126 -1 10.659
Retailkunden
6.825 739 -233 -284 7.047
Sonstige Kunden
2.683 - - - 2.683
Portfoliowertberichtigung
- - - -29 -29
Summe 24.990 963 -393 -314 25.246

1) Inkludiert Abschreibungen für eingetretene und noch nicht zuordenbare Verluste.

Kredite und Forderungen
31.12.2007
in Millionen Euro
Nicht wertberichtigte Aktiva
Wertberichtigte Aktiva (Buchwert vor Abzug der Wertberichtigungen)Einzelwert-
berichtigungen
Pauschale Einzelwert-
berichtigungen1)
Gesamtnetto (Buchwert nach Abzug der Wertberichtigungen)
Forderungen an Kreditinstitute
6.529 1 -1 - 6.529
Forderungen an Kunden
19.716 1.015 -425 -283 20.023
Zentralstaaten
851 - - - 851
Unternehmen
9.483 351 -211 - 9.623
Retailkunden
6.531 661 -212 -261 6.719
Sonstige Kunden
2.851 3 -2 - 2.852
Portfoliowertberichtigung
- - - -22 -22
Summe 26.245 1.016 -426 -283 26.552

1) Inkludiert Abschreibungen für eingetretene und noch nicht zuordenbare Verluste.

Die Untergliederung der „Forderungen an Kunden“ erfolgt nach Basel II in jene Forderungsklassen, die im Ausweisschema der OeNB vorgesehen sind.

Die Kategorie „Zentralstaaten“ umfasst Forderungen an Zentralregierungen, im Falle der BAWAG P.S.K. vor allem gegenüber der Republik Österreich.

Die „Unternehmen“ beinhalten größere Unternehmen mit einem Exposure über 1 Mio EUR oder einem Umsatz von mehr als 50 Mio EUR und Spezialfinanzierungen (Projektfinanzierungen) im Sinne von Basel II.

Unter „Retailkunden“ werden Forderungen gegenüber unselbständig Erwerbstätigen sowie Klein- und Mittelbetrieben mit einem Exposure unter 1 Mio EUR und einem Umsatz von weniger als 50 Mio EUR zusammengefasst.

Unter „Sonstige Kunden“ fallen Gebietskörperschaften, Public Sector Entities, Kirchen und Religionsgemeinschaften, Parteien und Wertpapierhäuser ohne Banklizenz.

Unter „Portfoliowertberichtigung“ werden Vorsorgen für zum Bilanzstichtag bereits eingetretene, aber noch nicht erkannte Verluste dargestellt.

Entwicklung der Risikovorsorge

Entwicklung der Risikovorsorge
in Millionen Euro Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Wertberichtigungen für noch nicht zuordenbare Verluste Summe
Stand 1.1.20081) 724 22 746
Zugänge
Über die GuV gebildete Vorsorgen
203 7 210
Abgänge
Änderung Konsolidierungskreis
-39 -39
Zweckbestimmte Verwendung -130 -130
Über die GuV aufgelöste Vorsorgen -80 -80
Stand 31.12.2008 678 29 707

1) Vor Umgliederung zu „Langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen, die zur Veräußerung gehalten werden“

Entwicklung der Risikovorsorge
in Millionen Euro Einzel- und Pauschalwertberichtigungen Wertberichtigungen für noch nicht zuordenbare Verluste Summe
Stand 1.1.2007 567 17 584
Zugänge
Über die GuV gebildete Vorsorgen
1.042 5 1.047
Abgänge
Zweckbestimmte Verwendung
-494 -494
Über die GuV aufgelöste Vorsorgen -391 -391
Zwischensumme 724 22 746
Umgliederung zu „Langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen, die zur Veräußerung gehalten werden“ -37 -37
Stand 31.12.2007 687 22 709

Die Risikovorsorge für individuell bedeutsame Bonitätsrisiken wird unter Abschätzung der erwarteten zukünftigen Rückflüsse gebildet. Für individuell nicht bedeutsame Bonitätsrisiken werden in Abhängigkeit von Überfälligkeiten und auf Basis von Erfahrungswerten Vorsorgen mit pauschalen Prozentsätzen gebildet.

Die im Vorjahr über die GuV gebildeten Vorsorgen beinhalten Wertberichtigungen im Ausmaß von 600 Mio EUR, die nach dem Wegfall der Haftung der Republik Österreich zu bilden waren.

Für bereits eingetretene, aber noch nicht entdeckte Ausfälle besteht im Konzernabschluss der BAWAG P.S.K. zum 31. Dezember 2008 eine Risikovorsorge im Betrag von 28,8 Mio EUR (2007: 21,8 Mio EUR). Die Berechnung dieser Risikovorsorge wird in Note 1 erläutert.

Die Risikovorsorge gliedert sich wie folgt auf die geografischen Regionen auf:

Risikovorsorge nach geografischen Regionen
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Österreich 627 628
Ausland 80 81
Westeuropa
67 73
Mittel- und Osteuropa
7
Nordamerika
1 2
Fernost/Pazifik
1
Übrige Welt
5 5
Risikovorsorge 707 709

Top

8 | Forderungen an Kreditinstitute und Kunden

Die folgende Aufstellung zeigt die regionale Verteilung der zum Stichtag bestehenden Forderungen gegenüber Kunden und Kreditinstituten, wobei sich die geografische Zuordnung nach dem Sitz des Vertragspartners richtet.

Forderungen an Kreditinstitute – Regionale Gliederung

Forderungen an Kreditinstitute – Regionale Gliederung
in Millionen Euro Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet Zu fortgeführten Anschaffungskosten Summe
31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007
Österreich 3.073 1.827 3.073 1.827
Ausland 1.476 4.702 1.476 4.702
Westeuropa
970 4.165 970 4.165
Mittel- und Osteuropa
211 280 211 280
Nordamerika
137 95 137 95
Fernost/Pazifik
50 50
Übrige Welt
108 162 108 162
Forderungen an Kreditinstitute 4.549 6.529 4.549 6.529

Forderungen an Kunden – Regionale Gliederung

Forderungen an Kunden – Regionale Gliederung
in Millionen Euro Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet Zu fortgeführten Anschaffungskosten Summe
31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007
Österreich 1.434 1.547 17.395 17.475 18.829 19.022
Ausland 3.302 2.548 3.302 2.548
Westeuropa
1.329 1.124 1.329 1.124
Mittel- und Osteuropa
1.516 1.214 1.516 1.214
Nordamerika
221 33 221 33
Fernost/Pazifik
9 9
Übrige Welt
227 177 227 177
Forderungen an Kunden 1.434 1.547 20.697 20.023 22.131 21.570

In der folgenden Tabelle wird die Verteilung der zum Stichtag bestehenden Forderungen gegenüber Kunden und Kreditinstituten nach Kreditarten dargestellt.

Forderungen an Kreditinstitute – Gliederung nach Kreditarten

 

Forderungen an Kreditinstitute – Gliederung nach Kreditarten
in Millionen Euro Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet Zu fortgeführten Anschaffungskosten Summe
31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007
Täglich fällige Guthaben 117 666 117 666
Termingelder 3.786 5.111 3.786 5.111
Ausleihungen 637 742 637 742
Sonstiges 9 10 9 10
Forderungen an Kreditinstitute 4.549 6.529 4.549 6.529

Forderungen an Kunden – Gliederung nach Kreditarten

Forderungen an Kunden – Gliederung nach Kreditarten
in Millionen Euro Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet Zu fortgeführten Anschaffungskosten Summe
31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007
Girobereich 1.967 1.905 1.967 1.905
Barvorlagen 745 838 745 838
Kredite 1.434 1.547 16.568 15.838 18.002 17.385
Einmalkredite
1.434 1.547 16.351 15.556 17.785 17.103
Kontokorrentkredite
26 26 26 26
Sonstige
191 256 191 256
Schuldtitel1) 5 7 5 7
Leasing 1.412 1.435 1.412 1.435
Forderungen an Kunden 1.434 1.547 20.697 20.023 22.131 21.570

1) Nicht auf einem aktiven Markt gehandelt.

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9 | Restlaufzeiten Vermögenswerte

Die folgende Tabelle zeigt die Aufgliederung der finanziellen Vermögenswerte, die eine definierte Endfälligkeit aufweisen, nach deren Restlaufzeit:

Restlaufzeitengliederung

Restlaufzeitengliederung
in Millionen Euro Bis 3 Monate 3 Monate bis 1 Jahr 1–5 Jahre Über 5 Jahre Summe
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte 
         
31.12.2008
         
Forderungen an Kunden
5 14 66 1.349 1.434
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
127 440 1.239 590 2.396
31.12.2007
         
Forderungen an Kunden
20 14 67 1.446 1.547
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
215 284 1.704 1.653 3.856
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögensgegenstände          
31.12.2008
         
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
51 2.104 35 2.190
Bis zur Endfälligkeit gehaltene Finanzinvestitionen          
31.12.2008
         
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
708 1.016 1.982 1.660 5.366
31.12.2007
         
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
197 279 3.185 2.433 6.094
Kredite und Forderungen          
31.12.2008
         
Forderungen an Kunden
4.187 1.472 5.857 9.176 20.692
Forderungen an Kreditinstitute
3.990 219 274 66 4.549
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
5 5
31.12.2007
         
Forderungen an Kunden
3.500 1.678 6.655 8.183 20.016
Forderungen an Kreditinstitute
6.193 118 191 27 6.529
Schuldverschreibungen und andere festverzinsliche Wertpapiere
7 7

Top

10 | Sachanlagen

Entwicklung der Sachanlagen 2008

Entwicklung der Sachanlagen 2008
in Millionen Euro Buchwert 31.12.20071) Anschaffungs-
kosten 01.01.20081)

Veränderung Konsolidierungs-
kreis Anschaffungs-
kosten

Veränderung Konsolidierungs-
kreis Abschreibungen kumuliert
Veränderung Währungs-
umrechnung
Zugänge Abgänge Umgliederungen Abschreibungen kumuliert Zwischensumme 31.12.2008 Umgliederung zu "zur Veräußerung gehalten" Buchwert 31.12.2008 Zu- (+) und Abschreibungen (–) Geschäftsjahr
Sachanlagen 493 1.190 -127 52 10 23 -46 -671 379 379 -63
Betrieblich genutzte Grundstücke und Gebäude 255 372 -83 20 7 4 -3 -111 186 186 -15
Vermietete Grundstücke und Gebäude 94 158 -2 1 2 -5 -71 82 82 -8
Betriebs- und Geschäftsausstattung 143 659 -42 31 3 16 -38 1 -489 110 110 -40
Anlagen in Bau 1 1 1 -1 1 1

1) Der Anfangsbestand bezieht sich auf den Wert per 31.12.2007 vor Umgliederung der Vermögenswerte in den Bilanzposten „Langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen, die zur Veräußerung gehalten werden“.

Entwicklung der Sachanlagen 2007

Entwicklung der Sachanlagen 2007
in Millionen Euro Buchwert 31.12.2006 Anschaffungs-
kosten 01.01.2007
Veränderung Konsolidierungs-
kreis Anschaffungs-
kosten
Veränderung Konsolidierungs-
kreis Abschreibungen kumuliert
Veränderung Währungs-
umrechnung
Zugänge Abgänge Umgliederungen Abschreibungen kumuliert Zwischensumme 31.12.2007 Umgliederung zu "zur Veräußerung gehalten"1) Buchwert 31.12.2007 Zu- (+) und Abschreibungen (–) Geschäftsjahr
Sachanlagen 903 1.652 -216 60 3 44 -298 5 -697 493 -323 170 -96
Betrieblich genutzte Grundstücke und Gebäude 411 545 -106 30 2 12 -86 5 -117 255 -158 97 -24
Vermietete Grundstücke und Gebäude 313 427 -108 29 8 -170 1 -64 94 -94 -23
Betriebs- und Geschäftsausstattung 178 679 -2 1 1 19 -38 -516 143 -71 72 -49
Anlagen in Bau 1 1 5 -4 -1 1 1

1) Der Ausweis erfolgt im Bilanzposten „Langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen, die zur Veräußerung gehalten werden“.

Unter der Position Vermietete Grundstücke und Gebäude werden jene Liegenschaften ausgewiesen, die gemäß IAS 40.5 die Kriterien einer als Finanzinvestition gehaltenen Immobilie (Investment Properties) erfüllen. Das sind jene Liegenschaften, die in erster Linie der Erzielung von Mieteinnahmen dienen. Einige Liegenschaften werden auch in geringem Maße selbst genutzt. Da diese Teile jedoch nicht gesondert verkauft werden können und gemäß IAS 40.10 unbedeutend sind, werden diese als Gesamtes unter der Position vermietete Grundstücke und Gebäude ausgewiesen (der Fremdnutzungsgrad liegt bei den meisten Liegenschaften bei 100 %).

Top

11 | Immaterielle Vermögensgegenstände

Zu den wesentlichen immateriellen Vermögenswerten gehört das Kernbankensystem Allegro. Vom Gesamtbuchwert immaterieller Vermögensgegenstände entfallen in Summe 183 Mio EUR auf Allegro und Kontextprojekte sowie die damit in Verbindung stehenden aktivierten Eigenleistungen. Die verbleibende durchschnittliche Nutzungsdauer für Allegro beträgt 5,5 Jahre.

Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände 2008

Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände 2008
in Millionen Euro Buchwert 31.12.20071) Anschaffungs-
kosten 01.01.20081)
Veränderung Konsolidierungs-
kreis Anschaffungs-
kosten
Veränderung Konsolidierungs-
kreis Abschreibungen kumuliert
Veränderung Währungs-
umrechnung
Zugänge Abgänge Umgliederungen Abschreibungen kumuliert Zwischensumme 31.12.2008 Umgliederung zu "zur Veräußerung gehalten" Buchwert 31.12.2008 Zu- (+) und Abschreibungen (–) Geschäftsjahr
Immaterielle Vermögensgegenstände 383 579 -66 20 6 9 -3 -230 295 295 -50
Geschäfts- und Firmenwerte 131 152 -33 3 -34 88 88 -12
Software und andere immaterielle Vermögensgegenstände 248 423 -29 20 3 7 -3 -194 207 207 -38
davon erworben
168 283 -29 20 3 7 -3 -122 139 139 -25
davon selbst erstellt
80 140 -72 68 68 -13
Immaterielle Vermögenswerte in Entwicklung 4 4 -4 2 -2
davon erworben
4 4 -4 2 -2

1) Der Anfangsbestand bezieht sich auf den Wert per 31.12.2007 vor Umgliederung der Vermögenswerte in den Bilanzposten „Langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen, die zur Veräußerung gehalten werden“.

Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände 2007

Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände 2007
in Millionen Euro Buchwert 31.12.2006 Anschaffungskosten 01.01.2007 Veränderung Konsolidierungskreis Anschaffungskosten Veränderung Konsolidierungskreis Abschreibungen kumuliert Veränderung Währungsumrechnung Zugänge Abgänge Umgliederungen Abschreibungen kumuliert Zwischensumme 31.12.2007 Umgliederung zu "zur Veräußerung gehalten"1) Buchwert 31.12.2007 Zu- (+) und Abschreibungen (–) Geschäftsjahr
Immaterielle Vermögensgegenstände 447 585 1 45 -31 -21 -196 383 -43 340 -59
Geschäfts- und Firmenwerte 188 189 1 4 -21 -21 -21 131 -30 101 -20
Software und andere immaterielle Vermögensgegenstände 242 379 35 -7 16 -175 248 -9 239 -39
davon erworben
157 249 25 -7 16 -115 168 -9 159 -25
davon selbst erstellt
85 130 10 -60 80 80 -14
Immaterielle Vermögenswerte in Entwicklung 17 17 6 -3 -16 4 -4
davon erworben
17 17     6 -3 -16 4 -4

1) Der Ausweis erfolgt im Bilanzposten „Langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen, die zur Veräußerung gehalten werden“.

In der folgenden Aufstellung werden die zum 31. Dezember 2008 aktivierten Firmenwerte dargestellt:

Firmenwerte

Firmenwerte
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
BAWAG P.S.K. Fuhrparkleasing GmbH, Wien 1 1
BAWAG P.S.K. Invest GmbH, Wien 75 75
easybank AG, Wien 1 1
Österreichische Verkehrskreditbank AG, Wien 11 24
Firmenwerte 88 101

Top

12 | Sonstige Vermögensgegenstände

Sonstige Vermögensgegenstände
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Steueransprüche 366 267
hievon für laufende Steuern
27 29
hievon für latente Steuern
339 238
At-equity bewertete assoziierte Unternehmen 24 42
Rechnungsabgrenzungsposten 41 28
Sonstige Aktiva 81 306
Handelswarenvorräte 35 37
Sonstige Vermögensgegenstände 547 680

Die folgende Übersicht zeigt wesentliche finanzielle Eckdaten über assoziierte Unternehmen:

Assoziierte, at-equity bewertete Beteiligungen

Assoziierte, at-equity bewertete Beteiligungen
in Millionen Euro Kumulierte Bilanzsumme Kumuliertes Eigenkapital Kumuliertes Jahresergebnis
2008 1.597 -3 -65
2007 1.496 27 -23

 

Die in der Bilanz ausgewiesenen latenten Steuerforderungen ergeben sich aufgrund von temporären Differenzen zwischen dem Buchwert nach IFRS und dem steuerrechtlichen Ansatz folgender Bilanzposten:

Bilanzansatz aktive latente Steuern

Bilanzansatz aktive latente Steuern
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte 141 90
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte 4 4
Bis zur Endfälligkeit gehaltene Finanzinvestitionen 2
Kredite und Forderungen 9 10
Rückstellungen 26 39
Verlustvorträge 284 215
Sonstige 3 1
Latente Steueransprüche 469 359
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Vermögenswerte 3 35
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte 16 10
Bis zur Endfälligkeit gehaltene Finanzinvestitionen 3 4
Handelsaktiva 76 29
Kredite und Forderungen 2 9
Selbst erstellte immaterielle Wirtschaftsgüter 17 20
Sachanlagen 13 14
Sonstiges
Latente Steuerverpflichtungen 130 121
Saldierter aktiver Bilanzansatz latenter Steuern 339 238

Pro Konzerngesellschaft wurden aktive und passive Steuerlatenzen gegenüber derselben lokalen Steuerbehörde saldiert und unter Sonstige Aktiva oder Rückstellungen für latente Steuern ausgewiesen.

Top

13 | Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verbindlichkeiten

Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verbindlichkeiten
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 441 581
Spareinlagen
346 27
Sonstige Einlagen
95 554
Begebene Schuldverschreibungen, Nachrang- und Ergänzungskapital 6.413 6.645
Begebene Schuldverschreibungen
4.321 4.618
Nachrangkapital
836 944
Ergänzungskapital
29 28
Andere verbriefte Verbindlichkeiten
1.227 1.055
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete Verbindlichkeiten 6.854 7.226

Bei den Spareinlagen handelt es sich um Sparprodukte, die durch Derivate abgesichert sind.

Die begebenen Schuldverschreibungen betreffen börsenotierte Emissionen, die anderen verbrieften Verbindlichkeiten umfassen Kassenobligationen und nicht börsenotierte Private Placements.

Der Buchwert der zum beizulegenden Zeitwert bilanzierten Eigenen Emissionen per 31. Dezember 2008 liegt um 58 Mio EUR unter deren Nominalwert (2007: 107 Mio EUR unter dem Nominalwert).

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14 | Handelspassiva

Handelspassiva
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Negative Marktwerte aus derivativen Finanzinstrumenten 1.878 929
Derivate des Handelsbuchs
903 520
Währungsbezogene Derivate
326 178
Zinsbezogene Derivate
528 336
Kreditderivate
49 6
Derivate des Bankbuchs
975 409
Währungsbezogene Derivate
231 86
Zinsbezogene Derivate
284 265
Kreditderivate
460 58
Sonstige Handelspassiva 648 2.323
davon Repogeschäfte
643 2.323
Handelspassiva 2.526 3.252

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15 | Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten

Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.668 4.048
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden 22.585 22.080
Spareinlagen1)
15.085 14.694
Sonstige Einlagen
7.500 7.386
Begebene Schuldverschreibungen, Nachrang- und Ergänzungskapital 3.703 3.683
Begebene Schuldverschreibungen
1.919 2.041
Nachrangkapital
175 196
Ergänzungskapital
316 351
Andere verbriefte Verbindlichkeiten
1.293 1.095
Finanzielle Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten 29.956 29.811

1) Ohne Einlagen auf strukturierten Sparbüchern; diese werden in Note 13 (Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verbindlichkeiten) ausgewiesen.

Bei begebenen Schuldverschreibungen handelt es sich um börsenotierte Emissionen. Die anderen verbrieften Verbindlichkeiten betreffen Kassenobligationen und nicht börsenotierte Private Placements.

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16 | Verbindlichkeiten an Kreditinstitute und Kunden

Die folgende Aufstellung zeigt die regionale Verteilung der zum Stichtag bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber Kunden und Kreditinstituten, wobei sich die geografische Zuordnung nach dem Sitz des Vertragspartners richtet.

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Regionale Gliederung

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten – Regionale Gliederung
in Millionen Euro Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet Zu fortgeführten Anschaffungskosten Summe
31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007
Österreich 2.209 2.198 2.209 2.198
Ausland 1.459 1.850 1.459 1.850
Westeuropa
567 1.057 567 1.057
Mittel- und Osteuropa
6 119 6 119
Nordamerika
238 24 238 24
Fernost/Pazifik
88 3 88 3
Übrige Welt
560 647 560 647
Verbindlichkeiten Kreditinstitute 3.668 4.048 3.668 4.048

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden – Regionale Gliederung

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden – Regionale Gliederung
in Millionen Euro Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet Zu fortgeführten Anschaffungskosten Summe
31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007
Österreich 337 27 22.029 21.571 22.366 21.598
Ausland 104 554 556 509 660 1.063
Westeuropa
103 554 341 309 444 863
Mittel- und Osteuropa
1 146 140 147 140
Nordamerika
22 19 22 19
Fernost/Pazifik
11 10 11 10
Übrige Welt
36 31 36 31
Verbindlichkeiten Kunden 441 581 22.585 22.080 23.026 22.661

In der folgenden Tabelle wird die Verteilung nach Branchen der zum Stichtag bestehenden Verbindlichkeiten gegenüber Kunden dargestellt.

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden – Gliederung nach Kundensektoren

Verbindlichkeiten gegenüber Kunden – Gliederung nach Kundensektoren
in Millionen Euro Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertet Zu fortgeführten Anschaffungskosten Summe
31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007 31.12.2008 31.12.2007
Spareinlagen 346 27 15.085 14.738 15.431 14.765
Sparbücher
6.681 6.991 6.681 6.991
Sparvereine
402 365 402 365
Kapitalsparbücher
346 27 8.002 7.382 8.348 7.409
Sonstige Einlagen 95 554 7.500 7.342 7.595 7.896
Zentralstaaten
377 474 377 474
Nichtbanken
583 1.253 583 1.253
Unternehmen
95 554 2.909 2.514 3.004 3.068
Kunden
3.631 3.101 3.631 3.101
Verbindlichkeiten Kunden 441 581 22.585 22.080 23.026 22.661

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17 | Restlaufzeiten Verbindlichkeiten

Die folgende Tabelle zeigt die Aufgliederung der finanziellen Verbindlichkeiten nach deren Restlaufzeit.

Restlaufzeitengliederung

Restlaufzeitengliederung
in Millionen Euro Bis 3 Monate 3 Monate bis 1 Jahr 1–5 Jahre Über 5 Jahre Summe
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete finanzielle Verbindlichkeiten 
         
31.12.2008
         
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
133 34 24 250 441
Schuldverschreibungen, Nachrang- und Ergänzungskapital
68 748 2.441 3.156 6.413
31.12.2007
         
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
581 581
Schuldverschreibungen, Nachrang- und Ergänzungskapital
17 430 2.438 3.760 6.645
Verbindlichkeiten zu fortgeführten Anschaffungskosten          
31.12.2008
         
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
9.310 5.736 2.469 5.070 22.585
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
2.243 511 332 582 3.668
Schuldverschreibungen, Nachrang- und Ergänzungskapital
289 225 1.636 1.553 3.703
31.12.2007
         
Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
9.232 4.985 2.824 5.039 22.080
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
2.222 307 630 889 4.048
Schuldverschreibungen, Nachrang- und Ergänzungskapital
247 389 1.601 1.446 3.683

Von den drei bisher begebenen Hybridkapitalemissionen (BCF, BCF II, BCF III) ist eine Emission (BCF) mit einem Step-up-Kupon zum ersten Kündigungstermin versehen, während für die beiden anderen Emissionen (BCF II, BCF III) während der Laufzeit keine Konditionenänderungen vorgesehen sind. Bei den Transaktionen BCF und BCF III wandelt sich die Verzinsung zum ersten Kündigungstermin von einer fixen Verzinsung in eine variable Verzinsung. Die ordentliche Kündigung kann nur durch den Emittenten erfolgen. Die Kündigungstermine der einzelnen Emissionen lauten:

  • BCF erster Kündigungstermin 31. Oktober 2010, danach vierteljährliche Kündigungsmöglichkeit; Kupon: Euribor plus 470 Basispunkte
  • BCF II: vierteljährliche Kündigungsmöglichkeit
  • BCF III erster Kündigungstermin 5. April 2014, danach halbjährliche Kündigungsmöglichkeit

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18 | Rückstellungen

Rückstellungen
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Abfertigungen 92 96
Pensionen 240 236
Jubiläumsgeld 30 34
Steuerrückstellungen 22 31
hievon für laufende Steuern
5 12
hievon für latente Steuern
17 19
Drohende Verluste aus schwebenden Geschäften 27 24
Kreditzusagen, Bürgschaften, Garantien
12 9
Rückstellung für belastende Verträge
15 15
Übrige Rückstellungen 51 97
Rückstellungen für anhängige Rechtsverfahren
45 52
Sonstige
6 45
Rückstellungen 462 518

Entwicklung des Sozialkapitals

Entwicklung des Sozialkapitals
in Millionen Euro Pensions-
rückstellung fonds-
finanziert
Pensions-
rückstellung nicht fonds-
finanziert
Pensions-
rückstellung gesamt
Abfertigungs-
rückstellung
Jubiläums-
geldrück-
stellung
Sozial-
kapital-
rückstellung
Rückstellung per 01.01.2008 6 236 242 96 34 372
Dienstzeitaufwand 1 1 6 2 9
Zinsaufwand 11 11 4 2 17
Zahlungen -12 -12 -4 -1 -17
Versicherungsmathematischer Gewinn zum 31.12.2008 -1 6 5 -10 -7 -12
Abgang Konsolidierungskreis -2 -2 -2
Barwert der erworbenen Ansprüche per 31.12.2008 5 240 245 92 30 367
Beizulegender Zeitwert des Planvermögens -5 -5 -5
Rückstellung per 31.12.2008 240 240 92 30 362

 

Entwicklung des Sozialkapitals
in Millionen Euro Pensions-
rückstellung fonds-
finanziert
Pensions-
rückstellung nicht fonds-
finanziert
Pensions-
rückstellung gesamt
Abfertigungs-
rückstellung
Jubiläums-
geldrück-
stellung
Sozial-
kapital-
rückstellung
Rückstellung per 01.01.2007 6 252 258 100 36 394
Dienstzeitaufwand 2 2 6 3 11
Zinsaufwand 10 10 4 1 15
Zahlungen -11 -11 -3 -2 -16
Versicherungsmathematischer Gewinn zum 31.12.2007 -17 -17 -10 -4 -31
Abgang Konsolidierungskreis -1 -1
Barwert der erworbenen Ansprüche per 31.12.2007 6 236 242 96 34 372
Beizulegender Zeitwert des Planvermögens -6 -6 -6
Rückstellung per 31.12.2007 236 236 96 34 366

Im Jahr 2008 wurde der Rechenzinssatz für das Sozialkapital infolge der Zinsentwicklung am Kapitalmarkt von 4,75 % auf 5,25 % angehoben.

Entwicklung des fondsgebundenen anrechenbaren Pensionsvermögens

Entwicklung des fondsgebundenen anrechenbaren Pensionsvermögens
in Millionen Euro 2008 2007
Pensionskassenvermögen 01.01. 6 6
Wertänderungen -1
Pensionskassenvermögen 31.12. 5 6

Entwicklung der Steuer- und Sonstigen Rückstellungen

Entwicklung der Steuer- und Sonstigen Rückstellungen
in Millionen Euro Stand 01.01.2008 Zuführung Verbrauch Auflösung Abgang Konsolidierungskreis Umgliederung zu „zur Veräußerung gehalten“1) Stand 31.12.2008
Steuerrückstellungen 31 2 -2 -8 -1 22
Laufende Steuern 12 2 -1 -8 5
Latente Steuern 19 -1 -1 17
Sonstige Rückstellungen 121 14 -49 -7 -1 78
Drohende Verluste aus schwebenden Geschäften 24 9 -1 -5 27
Übrige Rückstellungen 97 5 -48 -2 -1 51

1) Der Ausweis erfolgt im Bilanzposten "Langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen, die zur Veräußerung gehalten werden."

Entwicklung der Steuer- und Sonstigen Rückstellungen
in Millionen Euro Stand 01.01.2007 Zuführung Verbrauch Auflösung Abgang Konsolidierungskreis Umgliederung zu „zur Veräußerung gehalten“1) Stand 31.12.2007
Steuerrückstellungen 62 5
-9 -6 -21 31
Laufende Steuern 13 4 -5 12
Latente Steuern 49 1
-4 -6 -21 19
Sonstige Rückstellungen 1.557 56 -46 -50 -1.391 -5 121
Versicherungstechnische Rückstellungen
1.371
17


-1.388


Drohende Verluste aus schwebenden Geschäften 8 21 -1 -4 24
Übrige Rückstellungen 178 18 -45 -46 -3 -5 97

1) Der Ausweis erfolgt im Bilanzposten "Langfristige Vermögenswerte und Veräußerungsgruppen, die zur Veräußerung gehalten werden."

Rückstellung für latente Steuern

Die in der Bilanz ausgewiesenen latenten Steuerverbindlichkeiten ergeben sich aufgrund von temporären Differenzen zwischen dem Buchwert nach IFRS und dem steuerrechtlichen Ansatz folgender Bilanzposten:

Rückstellung für latente Steuern
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Rückstellungen
Verlustvorträge
Latente Steueransprüche
Erfolgswirksam zum beizulegenden Zeitwert bewertete Verbindlichkeiten 1
Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte 7 2
Kredite und Forderungen 1 1
Sachanlagen 4 4
Sonstiges 4 12
Latente Steuerverpflichtungen 17 19
Saldierter Bilanzansatz passiver latenter Steuern -17 -19

Die temporären Differenzen, für die gemäß IAS 12.39 keine passiven latenten Steuern gebildet wurden, betrugen 706 Mio EUR (2007: 832 Mio EUR).

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19 | Sonstige Verbindlichkeiten

Sonstige Verbindlichkeiten
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Sonstige Passiva 372 337
Rechnungsabgrenzungen 32 34
Sonstige Verbindlichkeiten 404 371

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20 | Sicherungsgeschäfte

Sicherungsgeschäfte
in Millionen Euro 31.12.2008 31.12.2007
Sicherungsgeschäfte in Fair-Value-Hedge-Beziehungen    
Positiver Marktwert
27
Negativer Marktwert
50

Die BAWAG P.S.K. verwendet Fair-Value-Hedges, um fix verzinste Geschäfte in Transaktionen mit Geldmarktbindung zu drehen. Als Sicherungsgeschäfte werden überwiegend Zinsswaps verwendet. Die Grundgeschäfte umfassen Wertpapiere der Kategorie „Zur Veräußerung verfügbare finanzielle Vermögenswerte“ und Eigene Emissionen, die zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet werden.

Die Auswirkung der Bewertung von Grund- und Sicherungsgeschäft ist unter Note 23 Gewinne und Verluste aus finanziellen Vermögenswerten und Schulden dargestellt.

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